Verstreute Daten
Landschaftsprojekte bleiben in CAD-Dateien, Tabellen und auf Papier; Städte wissen oft nicht, welcher Baum in welchem Park steht.
Die Technologie von morgen für die resilienten Städte von morgen

Betriebssystem für urbane grüne Infrastruktur und Klimaanpassung
YEKOS ist ein originärer Systementwurf. Texte, Bilder, Benutzeroberfläche, Software und Video sind urheberrechtlich geschützt (türkisches Gesetz Nr. 5846, Berner Übereinkunft) und dürfen ohne Genehmigung nicht vervielfältigt werden. Für eine Lizenzierung kontaktieren Sie uns bitte.
YEKOS – das Betriebssystem für urbane grüne Infrastruktur und Klimaanpassung. Es erfasst den Grünbestand einer Stadt nicht nur: Es macht jedes Element zu einem intelligenten, objektbasierten digitalen Asset, lässt es in jedem Szenario lebendig werden und liefert Entscheidungsunterstützung aus einer gemeinsamen Intelligenz.

Bäume und Grünflächen kühlen Straßen, führen Regenwasser dem Boden und dem Grundwasser zu und speichern Kohlenstoff. Doch kein System macht aus diesen naturbasierten Lösungen Daten. Die Folge: verschwendetes Wasser, zu früh verlorene Pflanzen und öffentliche Mittel, die immer wieder neu ausgegeben werden. Wertschöpfung, die unseren Städten Jahr für Jahr unbemerkt verloren geht.
Landschaftsprojekte bleiben in CAD-Dateien, Tabellen und auf Papier; Städte wissen oft nicht, welcher Baum in welchem Park steht.
Ohne Daten folgen Bewässerung, Artenwahl und Pflege der Gewohnheit: Wasser wird verschwendet, Pflanzen gehen zu früh verloren.
Der Klimabeitrag des Stadtgrüns wird nicht mit gemeinsamen Indikatoren gemessen; er lässt sich daher weder berichten noch mit Zielen hinterlegen.
Städte werden nur schwer zu Smart Cities, weil ihre Werkzeuge nicht miteinander kommunizieren. Wie das Betriebssystem unserer Smartphones vereint YEKOS getrennte Werkzeuge in einem Kern.


Der Ausweis jeder Grünfläche: Bestand, Risiken, Wasser- und Schattensituation, Ziele und Maßnahmenhistorie. Jeder Wert wird mit Datenqualität und Konfidenzniveau angezeigt; fachlich freigegeben und jährlich aktualisiert.

Aus den Klimapässen zusammengeführt: das gesamte grüne Netz aus Parks, Straßenbäumen und Korridoren, mit Ausgangslage, Zielen und gemessenem Fortschritt. Sie weist auch die Entwicklung von städtischen Grünflächen und Baumkronenbedeckung aus, die die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur zu verfolgen verlangt.
YEKOS ist keine einmalige Bestandsaufnahme, sondern ein lebendiges System, das die Daten zum Stadtgrün aktuell hält und die eigenen Ergebnisse erneut misst.
Erfassungs-App, Drohnen und vorhandene Unterlagen.
Jedes Grünelement als aktuelles digitales Objekt.
Wasser, Schatten, Arten, Biodiversität, Kohlenstoff.
Prioritäten und Maßnahmen gemessen an den Zielen der Stadt.
Freigegebene Aufgaben gehen ans Smartphone des Teams.
Ergebnisse werden gemessen, der Zwilling wird aktualisiert.
Über 35 Hauptdatenebenen in sieben Gruppen, sieben Analyse-Engines und sieben Ergebnisarten laufen in einem Kern auf Basis offener Standards. Jedes Grünelement ist ein Objekt; jedes Ergebnis wird mit Quelle, Methode, Version und Konfidenzbereich gespeichert.
Dies sind die Hauptebenen; offene Datensätze werden mit den eigenen Unterlagen der Institution kombiniert, und neue Ebenen kommen je nach Bedarf der Stadt hinzu. Modellkoeffizienten, Entscheidungsregeln und die YEKOS-Pflanzendatenbank sind proprietär; Einzelheiten werden mit Pilotpartnern im Rahmen einer Vertraulichkeitsvereinbarung geteilt.
GET /v1/assets/A-024{ "id": "A-024", "type": "tree", "species": "Platanus orientalis", "passport": "P-014", "canopy_m2": 78, "co2_kg_per_year": 42, "water_need": "medium", "climate_fit_2050": "suitable", "verified_by": "expert", "updated": "2026-09-14"}from yekos import Core, Scenariocity = Core.connect("sample-city") # eigener Serverpark = city.passports.get("P-014") # Klimapassresult = park.simulate( Scenario.ssp("SSP5-8.5", year=2050), engines=["water", "shade", "species", "carbon", "stormwater"],)for action in result.recommendations(top=3): print(action.title, action.gain, action.confidence)Anbindung an bestehende GIS über GeoJSON und OGC-Dienste.
Die Daten bleiben auf den Servern der Institution.
Jedes Ergebnis wird mit Quelle, Methode, Version und Konfidenzbereich gespeichert.
Jede Empfehlung enthält einen Konfidenzwert und einen Freigabevermerk.
Grünflächenämter, Klimareferate, Einsatzteams und Verwaltungsspitze arbeiten am selben Bildschirm.
Pflanzencluster · zum Hervorheben antippen
Erzeugte Daten · Zentralpark, 126 Bäume
Der Ausweis jeder Grünfläche: Bestand, Risiken, Wasser- und Schattensituation, Ziele und Maßnahmenhistorie. Jährlich aktualisiert.
Gesamter Grünbestand, Risikogebiete und offene Aufgaben auf einer Karte; die Aufgaben sind nach Risiko und Ziel geordnet.
Vergleicht vor der Umsetzung die Wirkung von Maßnahmen wie Bewässerung, Pflanzengesundheit, Blühstreifen und Regenwassernutzung auf Wasser, Schatten, Kohlenstoff und Kosten und leitet sie zur Fachfreigabe weiter.
Automatisch aus den Klimapässen erstellt: Ausgangslage der Stadt, Zielpfad, gemessener Fortschritt und Berichtsergebnisse.
Vorhandene Gebäude-, Grünflächen- und Baumdaten der Stadt werden in Sekunden dreidimensional. Pflanzen werden nach Art, Gesundheit, Wasserbedarf und Klimaeignung gruppiert; die Stadt wird wie ein Röntgenbild eingefärbt, sodass Problemcluster auf einen Blick erkennbar sind.
Die Daten laufen in einem Kern zusammen und fließen wie Signale in die Analyse-Engines: Wärmeinsel, Schatten, Wasser, Arteneignung, Biodiversität, Kohlenstoff, Regenwasser und Überflutung. Jede Engine kartiert die Stadt; in der Entscheidungsunterstützung werden die Ergebnisse zu Prioritäten zusammengeführt.
Drohnen, die mobile Erfassungs-App und der Import vorhandener Bestandsdaten greifen ineinander und digitalisieren den Grünbestand Ihrer Stadt in kürzester Zeit. Die Drohne erfasst Art, Höhe, Krone und Koordinaten jedes Baums mit einem Orthofoto-Überflug und einem gezielten Tiefflug zwischen den Bäumen; nach der Fachfreigabe gehen die Datensätze in den Klimapass ein.
Die Bildschirme sind beispielhaft: Zum Schutz des geistigen Eigentums werden vereinfachte Ansichten und Beispieldaten verwendet.
Daten fließen unten ein, gewinnen in jeder Schicht an Wert und verlassen die oberste Schicht als Entscheidungen und Berichte. Jedes Modul ist für sich nutzbar; alle teilen einen Kern und ein Datenmodell. Jede Kommune und jedes Land betreibt YEKOS auf eigenen Servern: Die Daten bleiben vor Ort, die Indikatoren werden geteilt.
KURAS ist das YEKOS-Modul für Wasser- und Klimaeignung. Innerhalb von YEKOS arbeitet es mit dem eigenen Bestand der Stadt: Es berechnet für jeden Baum und jede Pflanze den standortbezogenen Wasserbedarf, die Winterhärte und die Klimaeignung für 2050–2100 und speist die Ergebnisse in Bewässerungszonen, Artempfehlungen, den Klimapass und die Grüne Anpassungsbilanz ein. Eine öffentliche Version des Moduls läuft bereits unter kurakcilanaliz.com.
Obwohl die Olive als trockenheitsverträglich gilt, unterscheiden sich ihr Wasserbedarf und ihre Winterhärte von Provinz zu Provinz deutlich; eine einzige Einstufung im Leitfaden reicht für standortbezogene Entscheidungen nicht aus.
Verteilung über 81 Provinzen. Bei hohen Emissionen steigt die Zahl der Provinzen, in denen diese Pflanze viel Wasser braucht, bis 2100 von 16 auf 41.
Quelle: KURAS · Gilik & Yılmaz (2026), Preprint. Provinzzentren; Median von 15 CMIP6-Modellen.
„Diese Art braucht hier viel Wasser; Bewässerungszone 3 zuordnen.“
„Winterrisiko im Klima von 2050; stattdessen eignen sich diese Arten.“
Ein standortbezogener Eignungsbericht für jede Art (PDF und Excel).
Warum das wichtig ist: Mit weltweit zunehmender Dürre und wachsendem Wasserstress ist die richtige Pflanze am richtigen Ort der schnellste Weg, Wasser zu sparen. KURAS führt diese Prüfung für jeden Standort mit lokalen Klimadaten durch; der nationale Leitfaden der Türkei für trockenheitsangepasste Freiraumgestaltung erwartet durch diese Strategien 20–50 % weniger Wasserverbrauch.
ERA5-Klimadaten, die FAO-56-Methode und 15 CMIP6-Modelle; auf globalen Datensätzen aufgebaut und daher auf jedes Land übertragbar.
Preprints (Gilik & Yılmaz, 2026): doi.org/10.5281/zenodo.23436244 · doi.org/10.5281/zenodo.23436246Ein YEKOS-Szenario für eine Beispielstadt mit 1.000 Hektar bewässerter Grünfläche. Die Zähler zeigen, wie sich der Nutzen von 2026 bis 2030 aufbaut.
Naturbasierte Lösungen gehören zu den stärksten Antworten auf die Klimakrise. Indem YEKOS ihre Wirkung messbar macht, rückt es die Landschaftsarchitektur und verwandte Berufe ins Zentrum resilienter Städte.



YEKOS vereint beides in einer gemeinsamen Intelligenz: Fachwissen wird durch Daten messbar, und Daten gewinnen durch Fachleute an Bedeutung.
Wir holen verlorene Wertschöpfung zurück und machen daraus qualifizierte Arbeitsplätze.
Das System schlägt vor; Entwurf und Entscheidung liegen bei der Landschaftsarchitektur. Jede Empfehlung wird fachlich freigegeben und unter dem Namen der freigebenden Person dokumentiert.
Sobald der Kühlungs-, Wasser- und Kohlenstoffnutzen von Bäumen gemessen wird, ist Grün kein reiner Kostenposten mehr: Es wird als Klimainvestition ausgewiesen und erhält seinen Anteil am Haushalt.
Aus vermiedenen Verlusten zurückgewonnene Mittel fließen in qualifizierte Stellen für die grüne Infrastruktur: Bestandserfassung, Drohnenbefliegungen, Klimapässe, Monitoring und Verifizierung.
Wiederkehrende Mess- und Rechenarbeit wird automatisiert; Fachleute gewinnen Zeit für Entwurf und Arbeit vor Ort, wo ihre Expertise am meisten zählt.
Die COP31 stellt die Umsetzung von Klimazielen in konkrete Ergebnisse vor Ort in den Mittelpunkt. Genau das leistet YEKOS: Es macht den Klimabeitrag des Stadtgrüns messbar, vergleichbar und berichtsfähig.
Ein offener Rahmen von Indikatoren für Stadtgrün zu Wasser, Schatten, Kronendach, Pflanzenüberleben, Biodiversität und Kohlenstoff, vergleichbar mit internationalen Maßstäben wie der 3-30-300-Regel.
YEKOS in den ersten Städten nach der COP31, mit Bestandsaufnahme und ersten Klimapässen bis zum fünften Monat.
Der gemeinsame Kern wird mit lokalen Datenpaketen an andere Länder angepasst – mit vergleichbaren Ergebnissen.
Damit YEKOS in Städten messbare Ergebnisse liefert, sind wir offen für Partnerschaften in vier Bereichen.
Gehören Sie zu den ersten Städten, die ihre grüne Infrastruktur messen und steuern.
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Leisten Sie einen greifbaren Beitrag für das Klima und die Menschen Ihrer Stadt.
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Validieren wir die Methoden gemeinsam an realen Stadtdaten.
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Entwickeln wir gemeinsame Indikatoren – von der Stadt bis zur nationalen Berichterstattung.
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Wir besprechen Ihren Bedarf und die bereits vorhandenen Daten.
Ein Park oder Quartier wird ausgewählt, vorhandene Unterlagen werden importiert.
Ziel: Bestandsaufnahme und erste Klimapässe bis zum fünften Monat.
Schreiben Sie uns, um YEKOS für Ihre Stadt, Ihre Organisation oder auf der COP31 zu besprechen.